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Einleitung

Die Deutzer Umgehungsbahn beginnt südlich des Bahnhofs Köln-Mülheim, führt entlang von Wohn-
und Gewerbegebieten, dem Rheinpark sowie dem Messegelände zum Bahnhof Köln Messe / Deutz (tief)
und endet wenig später am Abzweig Gummersbacher Straße.
Die Strecke bieten den Vorteil den überlasteten Kölner Hbf zu meiden und selbigen zu entlasten.
Früher existierten entlang der Strecke verschiedene Anschlüsse und am Deutzer Bahnhof ein Autozugterminal.


Fernverkehr

Neben den vielen regulär verkehrenden ICEs trifft man recht häufig auch umgeleitete IC und EC auf der Strecke.
Sei es durch kurzfristige (z.B. Streckensperrungen) oder baubedingte längere Umleitungen von anderen Strecken.



Fernverkehr - Nachtzüge


Aufnahmen von Nachtzügen, die regulär als auch aufgrund von Umleitungen die Deutzer Umgehungsbahn befuhren.
Eine willkommene Abwechslung auf der Strecke.


Nahverkehr

Aufgrund von Bauarbeiten auf anderen Strecken nutzen auch Umleiter im Nahverkehr diese Strecke,
dies teilweise auch über längere mehrmonatige Zeiträume.



Sonderzüge

Die Deutzer Umgehungsbahn wurde und wird gerne für Gesellschaftssonderzüge genutzt,
um den hochbelasteten Bereich rund um den Kölner Hbf zu umgehen.
Die abgebildeten Sonderzüge waren u.a. zu folgenden Fahrtanlässen unterwegs:
Pilgerfahrten, Fußballspiele, Gamescom-Messe, Partyzüge, Saturm-Elektronikmarkt-Jubiläum.


Ausstellungszüge


Früher wurde der Bahnhof Köln Messe / Deutz noch nicht so stark von Nah- und Fernverkehrszügen frequentiert,
so dass sich die Möglichkeit ergab auf Gleis 12
Austellungszüge teils für mehrere Tage stehen zu lassen.


Güterverkehr

Bis auf sporadische Ausnahmen wurde die Deutzer Güterumgehungsbahn bis vor wenigen Jahren kaum von Güterzügen genutzt, was sich jedoch im Jahr 2019 erfreulicherweise änderte.
Seitdem nutzt der unter Eisenbahnfreunden als "Henkelzug" bekannte Güterverkehr der
Bayernbahn die Strecke.