Startseite
Privatbahnen A-M
Häfen und
Güterverkehr Köln AG
HGK Kohleverkehre
| Brühl-Vochem
<> Köln-Niehl Hafen |
| Sonderleistungen
mit Briketts aus der Brikettfabrik Wachtberg (Frechen). Die Züge befahren auch einen Teil der Nord-Süd-Bahn der RWE Power. Im Niehler Hafen wird die Ladung mit Hilfe der Kübel zur Verschiffung umgeladen. |
![]() |
![]() |
| Frechen <>
Köln-Merkenich
|
| Der im Braunkohleveredelungsbetrieb
Fortuna-Nord hergestellte Braunkohlenstaub wird von einer Diesellok der
RWE Power (Fotos dazu
hier) über die Nord-Süd-Bahn zum
Frechener Güterbahnhof gebracht. Im Frechener Güterbahnhof findet der Wagentausch mit der HGK statt. |
![]() |
| Köln-Niehl Hafen <> Bergisch
Gladbach
|
| Zur Energiegewinnung in der Papierfabrik
von M-real Zanders in Bergisch Gladbach wird Steinkohle genutzt, die im Niehler Hafen unweit des Molenkopfs in Waggons verladen wird. Von dort aus bespannt die HGK den Zug bis Bergisch Gladbach. Die Zustellung ins Werk übernimmt eine V90 der DB Schenker Rail Deutschland. |
![]() |


| Frechen <>
Zizers
|
| Mit Braunkohlenstaub aus
Frechen (RWE Power) wird das Holcim-Zementwerk in Untervaz beheizt. Die HGK bespannt die Leistung durchgehend von Frechen Gbf bis Zizers. Von dort aus bringt eine Holcim-eigene Werklok die Wagen zum Ziel |
![]() |
| Niederaussem
<> Profen |
| Obgleich sich die wiedereröffnete
Brikettfabrik Deuben im Mitteldeutschen Kohlerevier befindet, wird sie mit Rohbraunkohle aus dem Rheinischen Kohlerevier beliefert. In Niederaussem übernimmt die HGK die Wagen und bringt sie mit Dieseltraktion zuerst nach Köln-Eifeltor, wo auf elektrische Traktion gewechselt wird. Ehe der Übergabebahnhof Profen erreicht wird, findet in Leipzig-Wiederitzsch ein Wechsel auf Dieselbespannung statt. |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| Niederaussem <> Schelklingen |
| Im Güterbahnhof
Niederaussem übernimmt die HGK die Wagen von RWE Power (aus
Fortuna-Nord). Mit Dieselbespannung geht es von dort bis Köln-Eifeltor, dort wird auf elektrische Bespannung gewechselt. Für das letzte Teilstück zwischen Ulm und dem Zementwerk Schelklingen (Heidelberger Zement) sind Dieselloks der Hohenzollerischen Landesbahn zuständig. |
![]() |